VITA

 

Christoph Riemer, geboren 1949. „Spiele ohne Sieger“ – monatliche Fernsehsendung, NDR 1976 bis 1983. „Maske und Ritual – Forschung und Künstlerprojekte in Brasilien, Großbritannien, USA, China, Mexiko, Deutschland und der Schweiz, 1980 bis 1990. Seit dieser Zeit: Theaterproduktionen, Performances, Organisation internationaler Symposien. Seit 1990 – neben freier Tätigkeit – künstlerische Leitung und weitgefächertes Workshop-Angebot am Burckhardthaus Gelnhausen, von 2013-2016 Bundesakademie für Kirche und Diakonie freier Dozent für kulturelle/spirituelle Bildung. Seit 1992 wesentlicher Impulsgeber von Playing Arts®. In diesem Zusammenhang Kurse, Ausstellungen, Performances  und Projekte – zunehmend in internationalem Rahmen.

 

Christoph Riemer hat sechs Bücher zu den Themen Kunst, Bildung und Performance verfasst. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt in der von ihm selbst gegründeten Playing-Arts-Bewegung, seine Kernkompetenz umfasst sowohl die Felder Photographie, Video, Performance und transmediale Aktionen als auch die Organisation und Realisierung von Workshops, Symposien und Festivals. Er lebt in Hamburg.

 

PublikationenSibler, Riemer, Kuhn, Ernie, SPIELE OHNE SIEGER, Ravensburg 1976 (2. Auflage 1986) Riemer, SPIELE OHNE SIEGER Bd.2, Ravensburg 1986 Riemer, Verwandlungen und Entdeckungen – Maskenbau uns Maskenspiel, Kiel 1986 Riemer, Masken und andere Gesichte, Kiel 1991 Oesting, Riemer(Hrsg), Der Geist über den Tellern, Kiel 1992 Riemer/Sturzenhecker Hrsg., Das Eigene entfalten, Gelnhausen, 1999 Riemer/Sturzenhecker Hrsg., Playing Arts, Gelnhausen, 2002 Riemer/Sturzenhecker Hrsg., Playing Arts – Impulse ästhetischer Bildung für die Jugendarbeit, Weinheim und München 2005

 

 

 

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